Durchgaben





Worte von Jesus, erhalten von Gerda Johst

Samstag, 3. Januar 2009


„Wie sollte ich das Leben auf Erden noch erhalten, wenn nicht die Liebe der Menschen mir entgegenströmen würde?

Und wohin verströmte sich denn die Liebe Gottes, wenn nicht in die Herzen der Menschen – der Menschen – und aller liebesfähigen Kreaturen auf diesem Planeten der Sonne?

Freudigen Herzens sollt ihr der Zukunft entgegensehen!

Ja, und ihr solltet es auch dann,
wenn der Untergang allen irdischen Lebens bevorstünde.
Jedoch: dies ist nicht geplant in Gottes heiligem Wirken.

Noch sollen die Wiesen und Felder erblühen
wenn die Sonne des Frühlings sie bestrahlt,
noch sollen die Menschen ihre Kinder aufwachsen sehen
im Frohsinn des Lebens,
im Ernst des Erwachsenwerdens,
und in der Fülle der Verantwortung für alles Beseelte auf Erden –
für alles Werdende, alles Wachsende, alles Leben
das Gott ihnen anvertraute und weiterhin anvertraut.“



Worte von Jesus, erhalten von Gerda Johst.

Dienstag, 21. Juni 2005

Erde und Menschheit


„Noch hat die Erde Kraft genug, die Störungen, die ihr angetan werden, zu ertragen und auszugleichen. Doch dieser Planet wird bleibend auf Jahrtausende gestört sein durch geologische Veränderungen, durch atomare Missgeschicke, durch Veränderungen der Meeresströmungen, durch Abschmelzen der Pole, durch Zerstörungen der Regenwälder, durch aufsteigende Schadstoffe, durch die Lieblosigkeit der nach Macht und Reichtum strebenden, satanisch beeinflussten Gruppen, also Gesellschaften, die sich um höchste Geheimhaltung bemühen, von denen jedoch jeder Einzelne – klar und bloßgestellt – in seines Denkens Niedrigkeit von Gott erschaut ist, Tag für Tag und Stund’ um Stunde.

Gebannt von der menschlichen Begierde nach Reichtum, streben diese dämonisch gelenkten Kräfte nach Macht durch Steuerung des menschlichen Lebens; eines Lebens, das den Gesetzen der Natur entzogen, den dunklen Elementen dienen soll. Sie fühlen sich erhaben und ermächtigt und werden dennoch untergehen, wenn sich des höchsten Gottes Hand erhebt, sie zu vernichten.

Das Wirken der höllischen Geister ist weltenweit sichtbar. Sichtbar auch für Menschen in den kosmischen Reichen, für die reifen, hohen Seelen, die Gott in weit entfernten Sonnenwelten glücklich leben lässt. Diese Menschen sind erhabene engelsartige Erscheinungen, die dem Gott der Ewigkeit in tiefster Liebe angehören.

Das Erdenbild ist roh und hart und voll des Bösen. Einst war es voller Leben in tausendfältiger Verschränkung aller Geschöpfe.

Die Menschheit aber wird des blühenden Planeten Ende sein, wenn sie nicht aufhorcht, wenn sie nicht auf die Stimmen der Engel achtet, wenn sie nicht allen Gottesgeschöpfen Daseinsrecht erteilt. Dieses ist noch nicht geschehen.

Noch wäre Wandlung möglich, und Wandlung zeigt sich da und dort im Licht der einzelnen Seelen, der einzelnen Menschen also, die sich über die Menschenmassen erheben, ohne von diesen bemerkt zu werden.

Noch also ist Zeit genug für Mut und Tatkraft, noch sind Zeichen gesetzt, die auf christlichen Glauben und Gottvertrauen gerichtet sind.“



Worte von Benedicta (Schutzengel), erhalten von Gerda Johst.

Freitag, 10. Dezember 2004, mittags

"Die irdischen Geschehnisse der Gegenwart sind Schatten, die gleich dunklen Wolken, über die Erde hingleiten...schwere, s e h r dunkle Schatten!

Des Himmels Gewalten, die Throne und Mächte, sehen in gerechter Erfassung aller geistigen Geschöpfe auf Erden, mit strafenden Blicken auf jene Menschen hernieder, die ihr irdisches Dasein verbringen, ohne zu begreifen, was dieses Leben bedeutet, was Gottes Engel schon im Erdenraum von ihnen erwarten -
in dieser körperlichen und geistigen Reife, die einem jeden von ihnen - und e i n z i g nur i h m ! - gegeben ist.

Die E r d e, die sie trägt, heilt die Wunden jedes Einzelnen leichter als die große, tiefe Wunde, welche die Erdenmenschheit i h r geschlagen hat im Umgang mit der göttlichen Natur".


Worte von Jesus, erhalten von Gerda Johst.

Montag, 23. August 2004, mittags

Ihr, die ihr hier auf Erden lebt, o glaubt doch nicht, daß dies das Leben sei!
Es ist nichts anderes als der Auftakt zu einer großen Sinfonie des Lebens, die niemals endet.

Ihr, die ihr hier lebt, wie tragt Ihr so viele Schmerzen mit euch! Wieviel Kummer, Leid oder Verzweiflung; sei es um euer eigenes Leben oder aus Mitleid mit dem Leben anderer.

Mitleid veredelt eure Seelen und stärkt sie, weil ihr Mittragende seid am Leid von Geschöpfen, die Gottes Wille zum Leben erweckte - seien es Menschen, deren edle Seelen in meinen Reichen erwartet werden oder unglückliche Tiere, die dort Anklage erheben werdem gegen jene, denen sie in ihrem kurzen Erdendasein preisgeben waren und die sie gnadenlos beherrschten. Manch ein edles Tier ist tieferfühlend in seiner Liebe als solche Wesen, die sich rühmen, der Schöpfung höchstes Werk zu sein.

Gott blickt auf euch hernieder und tief in euer Innerstes hinein.
Er weist die Schuldingen ins Reich der Strafe und lenkt die Menschenseelen der Verirrung auf oftmals schweren Pfaden dem Reich ihrer Bestimmung entgegen.

Keines Sternes Leuchten im unermeßlichen weiten Raum des Alls erschaut ihr ohne Gottes Willen.

Dieses Schauen ist euch hier gewährt.
Doch keines Menschen Auge erblickt das Licht der geistigen Welt des ewigen Lebens.

Ihr hängt am Atem dieser wenigen Erdentage, die euch gegeben sind und wißt es nicht wie hoch die Wogen der Liebe eure Seelen tragen können, wenn ihr Gottes Liebe erkennt und erwidert oder sie anderen Menschen offentbart.

Doch ihr, die ihr den hohen Geistern Gottes verbunden seid, tragt das Licht der Zukunft einer Menschenheit in eurem Herzen, die noch entstehen soll.


Worte von Jesus, erhalten von Gerda Johst.

Sonntag, 27. September 2003, mittags

Ich, Jesus Christus, bin der Beschützer der Erde,
des Leben-schenkenden Planeten eurer Sonne.
Ich, Jesus Christus, bin der brüderlich -, aber auch väterlich fühlende
Menschensohn Gottes.

Ich bin die ewige Vereinigung von Gott und Mensch für euch alle,
die ihr auf Erden zu höherem geistigen Wissen strebt,
die ihr, im heiligen Bewußtsein eures ewigen Daseins,
in der Klarheit des Blickes wie in der Macht des Gefühls
Gott als eures Lebens Ursprung und Ziel erkennt.

Freut euch darüber, daß ihr lebt, ihr Gott-Erkennenden!

Doch auch ihr Wankelmütigen, freut euch darüber,
daß euch meine Liebe Lebensschutz und Hilfe gewährt,
hier auf Erden, aber auch dort, wo ihr weiterleben werdet
nach eurem irdischen Ende -
wo ihr weiterleben werdet, der Gottheit zur Freude.
Ja, selbst auch dann zur Freude, wenn ihr noch Welten der Reifung
auf Stufen der geistigen Höherentwicklung zu bestehen habt.

Leben ist immerwährende Lust am Dasein,
ist immerwährendes Glück des Bewußtseins:
Ich bin, ich atme, ich lebe, ich fühle, ich liebe.
Ich bin und werde nie vergehen, weil Gott mich liebt.